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Dokumente kommen an. Der Rest läuft ohne Zutun.

Die Plattform nimmt Dokumentenstapel aus einem Eingangs-Kanal, zerlegt sie in einzelne Dokumente, bestimmt für jedes die Dokumentart, extrahiert die fachlichen Felder und stellt das Ergebnis an das Zielsystem zu. Kein Mensch sortiert vor, kein Mensch startet Einzelschritte — bedient wird nur, was die Automatik ausdrücklich zur Prüfung zurücklegt. Wie die Dokumente hereinkommen, steht auf Zuführung; die Stufen unten sind verlinkt.

1 Aufruf → n Dokumente
2 Analyse-Engines
2 Qualitäts-Gates
0 manuelle Zwischenschritte
category
Modul A

Classifier

Beantwortet eine Frage: Was ist das für ein Dokument — und wie sicher? Er trennt Stapel in Einzeldokumente, hängt Dokumentart und Konfidenz als Metadaten an und legt jedes Teildokument in einen sprechenden Pfad.

Konsole · ClassifierConfig (Kategorien, Training, Test)
Laufzeit · ClassifyDocumentActivity
document_scanner
Modul B

Recognizer

Beantwortet die zweite Frage: Was steht drin? Er wählt anhand der Dokumentart das passende Erkennungsmodell, extrahiert Felder und Tabellen und übergibt ein zielsystem-neutrales Ergebnis.

Konsole · FormRecognizerConfig (Modelle, Mapping, Schema)
Laufzeit · Mapper + Analyser
Kernaussage

Die Klassifikation ist nicht Vorarbeit, sie ist der Schaltpunkt. Erst sie macht aus einem beliebigen Stapel eine adressierbare Menge von Dokumenten — und liefert den Schlüssel, mit dem die Extraktion vollautomatisch das richtige Modell findet. Am anderen Ende der Kette hält eine neutrale Übergabeschicht die Endverarbeitung austauschbar.